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Herausforderungen eines Wintermonats

Festtagsstimmung für Mensch und Tier

„Alle Jahre wieder …“ So beginnt nicht nur eines der bekanntesten Weihnachtslieder, sondern alle Jahre wieder sind auch die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr eine Herausforderung für Mensch und Tier.

Was für viele Zweibeiner der Höhepunkt des Jahres ist, bedeutet für unsere vierbeinigen Hausgenossen die Aufhebung des normalen Tagesablaufs. Zwischen Weihnachtsgans und Feuerwerk, inmitten ausgelassener Stimmung des Familien- oder Freundeskreises empfinden Hund, Katze & Co. die außergewöhnlichen Tage als akustischen Dauerstress. Doch mit der notwendigen Rücksichtsnahme der tierischen Lebensgewohnheiten kommen Mensch und Tier wirklich froh und munter durch die Festtagszeit.

Tipps für entspannte Festtage

– Egal ob Hund, Katze, Nager oder Vogel richten Sie Ihren Haustieren einen ruhigen Raum als Rückzugsmöglichkeit ein. So entgehen sie dem Festtagstrubel. Zugezogene Vorhänge sorgen im Raum für eine gewohnte Behaglichkeit.

– Käfigtiere können in einem ruhigen Raum zusätzlich mit einer Decke gegen Licht und Lärm abgeschirmt werden.

– Holen Sie ihre Katze frühzeitig während des Jahreswechsel ins Haus, um sie vor den Folgen des Lärms und möglichen Verletzungen zu schützen.

– Um den Lärmpegel möglichst gering zu halten, sollten Fenster und Türen verschlossen bleiben.

– Schenken Sie Ihrem Haustier etwas von Ihrer kostbaren Zeit für eine Spiel- und Streichelstunde.

– Spaziergänge mit Ihrem Vierbeiner geben ihm Sicherheit in den hektischen Tagen. Es empfiehlt sich allerdings, den Hund an den Tagen vor und nach Silvester während des Gassigehens anzuleinen, denn der ein oder andere Böller wird gerne auch schon vor Jahreswechsel gezündet und aus Panik könnte der Vierbeiner Reißaus nehmen.

– Im Hinblick auf den Jahreswechsel sollten Sie ängstliches Verhalten Ihres Tieres nicht durch Zuspruch und Streicheleinheiten belohnen. Das bestärkt seine Unsicherheit. Bleiben Sie als Halter ruhig und gelassen, dass wird Ihren Hausgenossen beruhigen und ihm signalisieren, dass alles nicht so gefährlich ist.

– Extrem ängstliche Tiere sollten frühzeitig dem Tierarzt vorgestellt werden. Dieser kann einschätzen, welche Behandlungsmethode unterstützt eingesetzt werden kann.