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Barben und Bärlinge

Mühle Dickmann, Ihr Kompetenter Partner für Heimtier und GartenDie Klassiker unter den Aquarienfischen. Was wäre die Aquaristik ohne die vielfältig bunte Welt der Karpfenfische? Zu den am häufigsten im Zoofachmarkt angebotenen Zierfischen aus der Familie der Cyprinidae gehören die beliebten Barben und Bärblinge.

Die in der Aquaristik gehaltenen Barben und Bärblinge stammen größtenteils aus Süd- und Südostasien. Die meisten Barben sind sehr robuste und genügsame Tiere, die ein gut bepflanztes Becken, in dem ausreichend Schwimmraum vorhanden ist, ebenso schätzen wie einen dunklen Bodengrund und schattenspendende Schwimmpflanzen. Während sie sich bevorzugt in den mittleren und unteren Beckenregionen aufhalten, ziehen die kleinen und sehr schlanken Bärblinge die mittlere und obere Wasserregion vor.

Anfängerfische?

Auch wenn bis auf wenige Arten Barben und Bärblinge leicht zu pflegen sind, so ist der Erwerb umfangreicher Kenntnisse zur Haltung dieser beliebten Zierfische Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Pflege. Allgemeine Mindestanforderungen, wie das Wissen über die Technik und Ausstattung eines Aquariums sowie einer artgerechten Ernährung, müssen erfüllt werden, um lange Freude an der Beobachtung der Unterwasserlieblinge zu haben.

Barteln

Hierbei handelt es sich um Tastorgane, die sich in den Mundwinkeln der Fische befinden. Mit diesen Barteln tasten die Barben meist den Bodengrund nach Nahrung ab.

Unter Artgenossen mit genügend Schwimmraum

Barben und Bärblinge sind zwar keine echten Schwarmfische, dennoch bevorzugen viele die Anwesenheit von Artgenossen. In einer Gruppe von 10 bis 15 Tieren und einem Becken mit sauerstoffreichem Wasser, einer Temperatur von 20–26°C und einem pH-Wert von 7 fühlen sie sich wohl und zeigen ihren durchaus lebhaften Spieltrieb.

Allesfresser

In der Natur ernähren sich die Fische von Würmern, Insektenlarven, Schnecken, Algen und Pflanzenteilen. Die Verabreichung pflanzlicher Beikost im Aquarium ist daher sehr wichtig, darüber hinaus fressen sie Frostfutter, Lebendfutter und Granulat.

Barben gründeln

Aus der oberen Bodengrundschicht nehmen sie Mulm, Pflanzenteile, Algen, Würmer und Larven sowie Beläge aus Mikroorganismen auf. Die im Mulm enthaltenen Bakterien dienen den Tieren zur Verdauung.